Ende Mai sind wir für 2 Tage ins mittel fränkische Ansbach gefahren, um Marvin, einen ehemaligen Praktikanten, bei seinem Kurzfilm-Projekt für die Hochschule Ansbach zu unterstützen. Für Julian, welcher ebenfalls von 2008-2012 dort „Film und TV Journalismus“ studiert hat, war es eine Herzensangelegenheit, den Film interessierten Studenten mit Equipment und Expertisen auszuhelfen. Insbesondere für uns als Team war es eine tolle Abwechslung, mal ein paar Tage bei einer Kurzfilm-Produktion mitzuarbeiten und abends die Stadt unsicher zu machen. Vor allem für unseren Auszubildenden war es hilfreich, mal bei einer richtigen Produktion dabei zu sein.

Bei Kurzfilmproduktionen setzen wir auf äußerste Präzession. In einem Kurzfilm steht die Story im Vordergrund. Hierbei setzen wir auf unterstützende Bilder, welche die Stimmung perfekt aufzeigen. Durch den Einsatz von verschiedenen Brennweiten und Lichtstimmungen, können wir dies perfekt umsetzen.

Gesponsert haben wir u.a. unsere Kinofilm-Kamera Red Epic, eine Menge Kamera-Grip und viel Lichtequipment.

In diesem Fall ging es darum, gruselige Szenen darzustellen. Um dies sicher zu stellen, musste der zu filmende Raum mit Molton abgedunkelt werden. Für weitere Szenen drehten wir im Wald. Nach dem Dreh gehört natürlich ein Feierabend Bier dazu. In Studentenmanier natürlich mit kleinen Trinkspielchen. Julian ist neben Julius der Einzige, der studiert hat. Dass er bei den typischen Spielen verliert, ist kaum zu glauben.

Mit Späßen ausgestattetm, war unsere Legria als VLOG Kamera immer dabei.

 

Hier unser VLOG vom Kurzfilm-Dreh in Ansbach:

Making-Of Bilder: